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POST von FAMOS

 

Meldungen zu den Themen
Immobilien, Vermögen und Bewirtschaftung

 
 
  Ausgabe 5
06. Juli 2011
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Immobilien sind so unterschiedlich wie die Menschen, die sie bewohnen, als Büro nutzen, vermieten, dort ihre Einkäufe erledigen oder Waren produzieren und lagern. Doch eines eint alle: die rege Diskussion über die Energiebilanzen der Gebäude. Uns freuen die aktuellen Diskussionen. Denn Energieeinsparung ist ein Thema, das uns – wie alles rund um Immobilien – sehr am Herzen liegt. Grund genug, Ihnen dieses Thema – neben anderen – in diesem Newsletter mit kleinen Einblicken aus der täglichen Praxis unseres Energieberaters ein wenig näher zu bringen.

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FAMOSES KNOW-HOW

Verbesserte Energiebilanz durch Energiemonitoring

FAMOSER MEHRWERT

BERLIN & CO AG berät Vermögensinhaber umfassend und nachhaltig

FAMOSE PREMIERE

Erster Autosalon in der Hamburger Innenstadt

FAMOSE BERICHTE

Famos in der Presse

FAMOSES NETZWERK

Erfahrungsaustausch beim Arbeiten und Feiern

MENSCHEN BEI FAMOS

Marianne Rüskens, Zentrale Aufgaben

 
     


 
 

Post Famos
Bild: DENA

 

FAMOSES KNOW-HOW

Verbesserte Energiebilanz durch Energiemonitoring

Die Vorschriften werden strenger, die Anforderungen an die Nachhaltigkeit von Gebäuden steigen. Vor vier Monaten hat die Katastrophe in Japan eine breite Energiediskussion mit einem deutlichen Schwenk hin zu erneuerbaren Energien und dem Ausschöpfen von Effizienzressourcen angestoßen. Und damit auch das Thema „Immobilien“ wieder in den Fokus gerückt. Denn 40 Prozent der in Europa verbrauchten Energie gehen in die Beheizung von Gebäuden. „Die energetische Sanierung des in Deutschland vorhandenen Gebäudebestandes hat große Bedeutung für die Erreichung klimapolitischer Ziele“, sagt Famos-Geschäftsführer Reimund Schulz. „Vermutlich wird der Gesetzgeber hier künftig noch stärker den Hebel ansetzen, so dass die EU-Gebäuderichtlinie mit der Einführung eines Energieausweises für Immobilien und in Deutschland daran anknüpfend die EnEV nur ein erster Schritt waren.“

Aber keine Angst vor verschärften Bedarfs-Vorschriften, denn: „In jedem Gebäude lassen sich Energieeinsparpotenziale finden“, sagt Hugo Löwe. Als Projektmanager im technischen Immobilienmanagement ist Hugo Löwe seit 34 Jahren bei Famos und befasst sich unter anderem als Energieberater mit Fragen rund um den Energieverbrauch von Gebäuden. Mit Hugo Löwe einmal durch ein Gebäude zu gehen, heißt, eine andere Sicht auf die Dinge zu bekommen. Wo der normale Mensch nett eingerichtete Mietwohnungen mit kuscheligen Badezimmern sieht, konstatiert Löwe: „80 Wohneinheiten mit 80 Durchlauferhitzern – hier wird teure elektrische Energie verheizt. Eine thermische Solaranlage wäre besser und wird sogar bezuschusst.“ Nächstes Gebäude, ein Ensemble mit Sprinkleranlage. „Warum wird der Probelauf der Pumpen in die Hauptbetriebszeit gelegt?“, fragt sich Löwe hier. „So entstehen teure Energieverbrauchsspitzen.“ Nebenbei erinnert sich Hugo Löwe an einen Fall, bei dem ein Warenhaus am Ende eines Jahres auf einmal einen erheblichen Mehrverbrauch verzeichnete, den sich niemand erklären konnte. Dem Energie-Fachmann genügte ein Besuch vor Ort, und er sah den Imbisswagen, der seit einigen Monaten vor dem Eingang stand. Seinen Strom bezog der Grill über einen Anschluss des Warenhauses. Die Installation eines Stromzählers und die Umlegung der Kosten auf den Verursacher brachten die Stromrechnung des Warenhauses wieder ins Lot.

„Um Energie zu sparen, muss ich erst einmal den Energieverbrauch und die Ursachen dafür sichtbar machen. Darauf aufbauend können sinnvolle Maßnahmen zur langfristigen Reduzierung geplant werden“, erläutert Löwe. Und das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch die Konten von Immobilienbesitzern und -nutzern. Bei einem Warenhaus mittlerer Größenklasse sind Einsparungen von mehreren Tausend Euro pro Jahr keine Seltenheit.

Die Energie-Experten der Famos rund um Hugo Löwe und Jürgen-Reiner Frehr, der seit einigen Monaten das Team des technischen Immobilienmanagements als Projektmanager verstärkt, folgen beim Energiemonitoring und der Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie für Immobilien ihrer Kunden einem strukturierten Prozess:

Genaue Betrachtung des Ist-Zustandes – Auflistung des Ist-Zustandes mit Definition und Zuordnung der Verbrauchseinheiten – Entwicklung einer Langfrist-Strategie zur Verbrauchsreduzierung und zur dauerhaften Verbesserung der energetischen Eigenschaften eines Gebäudes – Implementierung – Betreuung, Überwachung und beständige Anpassung.

Manch ein Immobilienbesitzer mag nicht einsehen, dass ein Energiemonitoring Sinn macht. Denn vielerorts herrscht immer noch die kurzfristige Denkweise vor, dass bei einer gut ausgelasteten Immobilie der Verbrauch einfach auf die Mieter umgelegt wird. „Da denken wir als mittelständisches Familienunternehmen vermutlich etwas anders“, sagt Reimund Schulz. „Für uns hat auch Energiemonitoring etwas mit langfristiger Werterhaltung und mit Verantwortung zu tun.“

 
     


 
  Ralph Kempcke  

FAMOSER MEHRWERT

BERLIN & CO AG berät Vermögensinhaber umfassend und nachhaltig

„Mehrwert, einmal anders“ heißt es in einer Unternehmensdarstellung der BERLIN & CO AG. Und dann wird aufgezählt: „Ein Jahr reine Erfassung und Archivierung der Geschäftsvorfälle eines durchschnittlich komplexen Mandats entspricht rund 2.000 Bankbelegen, um die 10 Kilo Papier und gut 12,5 Arbeitstagen nur zum Lesen und Abheften“. Beeindruckende Zahlen – und jeder, der sich mit Controlling und Steuerung komplexer Vermögen auskennt, weiß nur zu gut, dass das nur die sichtbare Spitze des Eisberges ist. Viel größer noch ist der Anteil der Dienstleistungen, die mit höchster Diskretion rund um die umfassende Beratung der Vermögensinhaber und die wertsteigernde Vermögenssteuerung erbracht werden.

BERLIN & CO kennt sich aus mit gewachsenen, komplexen, heterogenen Vermögensstrukturen, bei denen Probleme wie uneinheitliches Reporting, steuerliche Insellösungen oder schlicht fehlende Übersicht den Vermögensinhabern das Leben schwer machen und zudem Vermögensrisiken oder das Nicht-Erkennen von Produktbedarf zur Erfüllung bestimmter Anlageziele nach sich ziehen.

Seit rund neun Jahren - die auf Vermögenscontrolling spezialisierte Tochtergesellschaft sogar bereits seit 17 Jahren - agiert BERLIN & CO vom Hamburger Hauptsitz aus als (Multi-) Family Office, Asset Manager und Vermögenscontroller. Als unabhängiger Finanzdienstleister sind die 40 Teammitglieder des Unternehmens auf komplexe Vermögen spezialisiert. Für ihre Mandanten - Privatpersonen, Familien, Unternehmen, Stiftungen, Kirchen und sonstige institutionelle Anbieter – werden mit hoher Markt- und Branchenexpertise und einem Blick für individuelle Lösungen die Vermögen nachhaltig gesichert.

Fünf namhafte Unternehmerfamilien aus Deutschland zählen zu den Gesellschaftern von BERLIN & CO. Und über eine der Unternehmerfamilien kamen auch die ersten Kontakte zur Famos. „Wir haben in den vergangenen Jahren erlebt, wie Famos sich für den Markt geöffnet hat, und da wir die Arbeit des Unternehmens kennen und schätzen, lag es nahe, diese Dienstleistungen nun auch zu nutzen“, erzählt Ralph Kempcke, der im Vorstand der BERLIN & CO AG neben Peter Lindlbauer und Hans-Peter Bannert die Verantwortung für die Bereiche Family Office und Vermögenscontrolling trägt.

Die Mandanten von BERLIN & CO halten in ihren Portfolios bedeutende  Immobilienbestände. Da Immobilien besonderes Wissen erfordern und sich die Herangehensweise von der bei Aktien und sonstigen Wertpapieren erheblich unterscheidet, entschied sich BERLIN & CO, hier auf die Expertise der Famos zu vertrauen. Denn in den über 50 Jahren, in denen bei Famos Immobilien schon im Mittelpunkt stehen, hat das Korschenbroicher Unternehmen mit Erfolg gezeigt, wie Immobilien bewirtschaftet und je nach Anlagezielen gesichert werden sollten.

„Famos hat für uns zudem eine besondere Attraktivität, da die besondere Herangehensweise mittelständischer Unternehmen, insbesondere die der vermögenden Familienunternehmen, die spezielle Art zu denken und zu handeln, bei Famos bestens bekannt sind und selber gelebt werden“, sagt Kempcke. „Famos ist darüber hinaus gut vernetzt, stets ist ein Ansprechpartner da, die Wege sind kurz, Feedback kommt schnell und auf hohem Niveau“, berichtet er von den ersten Eindrücken aus der noch jungen Zusammenarbeit.

BERLIN & CO hat Famos zunächst die Bewirtschaftung und Gesamt-Betreuung von fünf Immobilien eines Mandanten im Kölner Raum anvertraut. Famos berichtet dabei an BERLIN & CO, so dass die Zahlen in den Gesamtbericht an den Eigentümer einfließen können. BERLIN & CO bleibt somit alleiniger Ansprechpartner für die vermögenden Kunden, im Hintergrund aber wirkt ein Immobilien-Dienstleister mit über 50jähriger Erfahrung bei der Betreuung und Sicherung von direktem Immobilienbestand. Eine klassische Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Und eine, die weiter ausgebaut werden soll. Dazu Ralph Kempcke: „Wir planen, die Weiterentwicklung zahlreicher Immobilienobjekte künftig mit Famos zusammen anzugehen.“

Weiterführende Links für Sie zur Information:
www.berlin-co.com

 
     


 
  hamburg Art Week  

FAMOSE PREMIERE

Erster Autosalon in der Hamburger Innenstadt

Stilvolles Fahrzeug-Design trifft auf Fotokunst. Wo? In unserem Gebäude an den Großen Bleichen 34 in Hamburg. Vom 17. bis 26. Juni lief in Hamburg die Art Week, die das Zentrum der Hansestadt in einen öffentlichen Raum für Kunst verwandelte. Lokale, nationale und internationale Künstler präsentierten sich mit Skulptur, Malerei, Installation, Performance, Video, Fotografie und Design mit Ausstellungen an unterschiedlichen zentralen Orten.

Wir haben den beiden Fotografen Hennig Heide und Axel Boeing Platz geboten, ihre Fotoausstellung „Infiniti Gallery“ samt des begehrten Fotoobjekts „Infiniti FX“ in den Großen Bleichen 34 zu zeigen. Damit eröffnete vorübergehend der erste Autosalon in der Hamburger Innenstadt.

Die Hamburg Art Week soll ein jährlich wiederkehrendes, internationales und anerkanntes Kunst-Event werden. In diesem Jahr wurde der Anfang gemacht. Wir freuen uns schon heute auf die Hamburg Art Week 2012.

Weiterführende Links für Sie zur Information:
http://hamburgartweek.de/home/

 
     


 
  AIZ 4 Titel  

FAMOSE BERICHTE

Famos Geschäftsführer Reimund Schulz in impulse

Passend zu den außergewöhnlichen Ausstellungsprojekten, für die wir die Einzelhandelsfläche Große Bleichen 34 im letzten Jahr zur Verfügung gestellt haben, präsentierte sich das Objekt auf der Titelseite des Immobilienmagazins AIZ (Ausgabe 04/2011) unter dem Thema „Einzelhandel als Event“. In dem Bericht selbst geht es um den Denkmal- und Klimaschutz und den Aspekt Energieeffizienz. Lesen Sie hier den kompletten Artikel.

Das Unternehmermagazin impulse widmete in seiner Ausgabe Juni 2011 einen Artikel dem Thema Immobilien. Wer seine Unternehmerimmobilie verkauft, um sie dann zu mieten, gewinnt viel Liquidität für Schuldenabbau und Expansion. Doch nicht immer geht diese Rechnung auf. Der Redakteur Daniel Schönwitz zeigt anhand praktischer Beispiele, wie es gehen kann. Famos-Geschäftsführer Reimund Schulz äußert sich in diesem Artikel unter anderem zum Thema Immobilienmanagement. Wer typische Fehler bei der Bewirtschaftung von Immobilien vermeidet, spart eine Menge Geld und hält den Wert der Immobilien hoch. Das zahlt sich nicht nur beim Verkauf aus.

 
     


 
  Netzwerk  

FAMOSES NETZWERK

Erfahrungsaustausch beim Arbeiten und Feiern

Gut ein Jahr ist es her, dass die CM Immobilien-Entwicklung GmbH, Münster, und die Famos Immobilien GmbH sich zusammen getan haben. Seitdem entsteht unter dem Namen „IMUN“ eine Kommunikations- und Informationsplattform für mittelständische Immobilienunternehmen. In diesem Netzwerk bleibt jeder Partner unabhängig und nutzt gleichzeitig die Vorteile eines starken Verbundes. Zur Vervollständigung des eigenen Portfolios und zum Vorteil seiner Kunden, denen er dadurch die gesamte Palette an Immobiliendienstleistungen bieten und Geschäftsbeziehungen auf eine langfristig tragfähige und sichere Basis stellen kann.

Die wachsende Zahl an Nachfragen zeigt den Gründungs-Unternehmen, dass dieser Schritt richtig war. „Es gibt einen hohen Bedarf für Experten, die sich umfassend mit den Immobilienportfolios von Familienunternehmen und Privatpersonen auskennen.“ sagt Famos-Geschäftsführer Reimund Schulz. Michael Lüke, CM-Geschäftsführer, ergänzt: „Deshalb soll IMUN weiter wachsen. Unser Ziel ist es, ein Verbund zu sein, in dem alle Bereiche der Immobilienwirtschaft ausgewogen vertreten sind.“

Wenn auch Sie sich für das IMUN-Konzept interessieren, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Wo gemeinsam gearbeitet wird, wird auch gerne gemeinsam gefeiert:

Nachdem wir im letzten Jahr unsere Kolleginnen und Kollegen der CM in Münster besucht haben, war in diesem Jahr der Gegenbesuch bei uns am Niederrhein fällig.

Mitte Mai fand unser IMUN-Event 2011 auf dem idyllischen Gutshof „Gut Heimendahl“ in Kempten statt. Rund um das beeindruckende Schloss wurde um den IMUN-Cup 2011 gekämpft. Auf dem aufgebauten Parcours lösten die Teams verschiedene Aufgaben vom Cross-Golf bis zum Bogenschießen. Nach viel Spaß und Action haben wir den Tag bei einem gemütlichen Barbecue mit vielen guten Gesprächen ausklingen lassen.

Ein wunderbarer Tag für alle Kolleginnen und Kollegen des IMUN-Verbundes sowie für die Festigung des IMUN-Gedankens: Vertrauensvolle Zusammenarbeit und offenes Miteinander von Unternehmen, die dieselbe Sprache sprechen.

Weiterführende Links für Sie zur Information:
www.imun.org
www.cm-ms.de

 
     


 
  Marianne Rüskens  

MENSCHEN BEI FAMOS

Marianne Rüskens, Zentrale Aufgaben

Sie ist das Erste, was viele Besucher oder Kunden von Famos hören oder sehen: Marianne Rüskens, seit 14 Jahren im Famos-Team. Denn Marianne Rüskens ist diejenige, die stets freundlich lächelnd die Besucher am Empfang begrüßt, in der Zentrale die Anrufe entgegen nimmt und sich um dort eingehende Anfragen kümmert, die stets weiß, welcher Ansprechpartner wann und wo am Besten zu erreichen ist und die dafür sorgt, dass der Nachschub an Büromaterialien ebenso wenig zur Neige geht wie Kaffee, Saft und Gummibärchen für die Gäste im Besprechungsraum. Sie ist sozusagen der „Rundum-Sorglos-Garant“ der Famos, und entsprechend heißt ihr Aufgabenbereich ebenso knapp wie treffend „Zentrale Aufgaben“.

Marianne Rüskens stieß 1997 bei der Suche nach einer Halbtagsstelle auf die Famos. Nach dem Bewerbungsgespräch war schnell klar, dass Famos und Marianne Rüskens gut zusammenpassen. Sie übernahm die Aufgaben am Empfang und an der Telefonzentrale und fühlt sich dort bis heute rundum wohl.

Im Laufe der Jahre wuchs ihr Aufgabenbereich beständig weiter, neben den üblichen Aufgaben innerhalb des Empfangs und der Telefonzentrale kam die Büromaterialbeschaffung und die Funktionskontrolle der Bürogeräte hinzu. Sie erstellt sämtliche Briefvorlagen der Famos als Dokumentvorlagen, ebenso liegen die Vertragsverwaltung, die Rechnungsprüfung und die Handkasse in ihren Händen.

Von 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr ist Marianne Rüskens täglich im Famos-Einsatz und sorgt sozusagen durch ihre Arbeit dafür, dass die anderen Team-Mitglieder reibungslos arbeiten können.

Nachmittags und Abends freut sie sich auf Fahrradausflüge, Museumsbesuche und Literatur über neue Erkenntnisse aus Wissenschaft, Forschung und Technik. Beim Lesen ist sie allerdings nicht immer ungestört, denn ihr Mann spielt als Hobbymusiker Trompete und Saxophon. Da hilft manchmal nur: Buch zuklappen und mitsummen. Und bei den Konzerten der Jazz- und Soulband ist sie dann gerne als Fan mit dabei, bevor sie am nächsten Morgen wieder wach und freundlich bei Famos die hereinkommenden Besucher mit Namen begrüßt, um dann – mit dem Telefon in der Hand weiter die Anrufe entgegen nehmend – schnell noch diverse Dinge aus dem Lager zu holen. „Eines stimmt auf jeden Fall“, lacht Marianne Rüskens: „Langweilig wird mir nie!“

 
     


 
     

IMPRESSUM

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Raderbroich 9
41352 Korschenbroich

Telefon: 02161 6106-0
Fax: 02161 6106-39

E-Mail: info@famos-immobilien.de
Internet: www.famos-immobilien.de

H.R.: Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Sitz: Korschenbroich - AG Neuss HRB 13426
Geschäftsführer: Reimund Schulz
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