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POST von FAMOS

 

Meldungen zu den Themen
Immobilien, Vermögen und Bewirtschaftung

 
 
  Ausgabe 6
19. Oktober 2011
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

um Gutes zu erhalten, muss man es hegen und pflegen. Ein Spruch, der nicht zuletzt für Immobilien gilt. Ein wichtiger Bestandteil dabei ist das operative Immobilienmanagement – eine der Famos-Dienstleistungen. Den Leiter dieses Geschäftsbereiches stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe vor. Daneben werfen wir einen Blick auf das Thema Ausbildung, präsentieren Ihnen unseren Kooperationspartner WSH Deutsche Vermögenstreuhand und widmen uns dem Thema „Immobilien erben“.

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FAMOSE AUSBILDUNG

Fachkräftemangel? – Nicht mit uns!


FAMOSER MEHRWERT

Die WSH Deutsche Vermögenstreuhand steuert das Vermögen ihrer Mandanten langfristig.


FAMOSES WISSEN

In Erbschaftsfällen ist Fingerspitzengefühl gefragt.


MENSCHEN BEI FAMOS

Claus Steufmehl, Leiter Immobilienmanagement

 
     


 
   

FAMOSE AUSBILDUNG

Fachkräftemangel? - Nicht mit uns!

Drei von 21. Macht rund 14 Prozent. Und damit doppelt so viel wie der bundesweite Durchschnitt. Das ist die derzeitige Ausbildungsquote bei der Famos Immobilien GmbH.

Famos beugt seit Jahren dem demographisch bedingten Fachkräftemangel mit der eigenen Ausbildung der benötigten Fachkräfte vor. Unter den bei Famos arbeitenden Menschen sind Mitarbeiter, die ihre Ausbildung in Korschenbroich schon vor vielen Jahren absolviert haben – wie beispielsweise Claus Steufmehl, Leiter Immobilienmanagement, den wir Ihnen ein Stück weiter unten in der Rubrik „Menschen bei Famos“ vorstellen. Andere sind gerade mit der Ausbildung fertig und nahtlos in eine Festanstellung übernommen worden – wie Christian Wagner, der als frischgebackener Immobilienkaufmann jetzt im Geschäftsbereich Immobilienmanagement arbeitet und nun „nebenbei“ den Studiengang B.A. Real Estate an der EBZ Business School absolviert.

Mittendrin in der Ausbildung stecken Andre Schmitz, Florian Neffgen und Justin Theissen. Alle drei werden zum Immobilienkaufmann ausgebildet. Der Hintergrund der drei ist dabei recht unterschiedlich: Andre Schmitz entschied während eines Maschinenbau-Studiums, dass ihm eine Ausbildung doch eher liegt, Florian Neffgen hat bereits eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Heizung und Sanitär erfolgreich absolviert, und Justin Theissen war nach einem Praktikum während seines Abiturs bei einem Immobilienunternehmen von dem Beruf Immobilienkaufmann angetan.

Rund 1.800 Schulabgänger starten jährlich ihre Ausbildung zur Immobilienkauffrau und zum Immobilienkaufmann. In der Bochumer EBZ (Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft) treffen sich viele von ihnen, denn sie hat einen sehr guten Ruf als Ausbildungsstätte unter den Lehrinstituten. Einzigartig ist die Spezialisierung auf die Immobilienwirtschaft. Famos kooperiert seit Jahren mit der EBZ und schickt seine Azubis dorthin. Die Ausbildung hat zwar ihren Preis, den Famos in diesem Fall jedoch gerne übernimmt. „Die Professionalisierung in der Immobilienbranche schreitet immer weiter voran“, sagt Famos-Geschäftsführer Reimund Schulz. „Unsere Mitarbeiter müssen topfit sein, um den Kunden optimal zur Seite stehen zu können, also wollen wir die bestmögliche Ausbildung.“

Sicher ist eine Ausbildung anstrengend, wenn man sie verkürzt angeht – wie es die meisten Famos-Azubis machen - und dann auch noch den durchaus hohen Erwartungen einer EBZ und der Famos begegnen muss. „Aber die Ausbildung ist interessant, spannend und vielseitig – das motiviert“, stellt Azubi Andre Schmitz fest. Und Ex-Azubi Christian Wagner ergänzt: „Gerade in einem mittelständischen Unternehmen wie Famos kann man von Beginn an konstruktiv und realistisch mitarbeiten. Man wechselt zwischen Schreibtisch und bundesweiten Terminen vor Ort, wird früh in die direkte Kundenbetreuung eingebunden, macht Wohnungsabnahmen ebenso mit wie Vertragsverhandlungen, kann mitgestalten und Schwerpunkte setzen und lernt bei all dem sehr schnell, sich und seine Arbeit zu organisieren und professionell zu arbeiten.“ Und das kommt dann später genau dort zum Tragen, wo es hingehört: Bei der Betreuung der Famos-Kunden und ihrer Immobilienbestände.

 
     


 
   

FAMOSER MEHRWERT

Die WSH Deutsche Vermögenstreuhand steuert das Vermögen ihrer Mandanten langfristig.

Praxisorientierte Markt- und Standortanalysen sind für die WSH Deutsche Vermögenstreuhand eine wichtige Voraussetzung für das nachhaltige Gelingen einer Immobilieninvestition.

Seit rund zwölf Jahren ist die WSH Deutsche Vermögenstreuhand, Gesellschaft für Vermögensstrukturberatung und Family Office mbH, von Düsseldorf aus als klassisches Family Office aktiv, und seit einiger Zeit arbeiten WSH und Famos im Bereich der Standortanalysen bei Immobilienbewertungen zusammen.

„Famos ist für uns so etwas wie ein `Team im weiteren Sinne`“, erklärt Christoph Weber, Geschäftsführender Gesellschafter der WSH. „Die Zusammenarbeit ist ebenso vertrauensvoll wie kollegial. Die Expertisen unserer beiden Häuser ergänzen sich gegenseitig zum Wohl der Mandanten, und wir können offen und ehrlich miteinander diskutieren.“

Rund 60 Mandate betreut die WSH und bietet dabei neben der Beauftragung als Family Office auch die Inanspruchnahme spezieller Einzeldienstleistungen an – vom Wertpapier-Portfolio-Controlling bis hin zur ganzheitlichen Finanzplanung für wohlhabende Familien. Zunehmend, so Christoph Weber, rückt die Assetklasse Immobilien dabei in den Fokus. „Die beiden Hauptsäulen im Portfolio der Mandanten sind traditionell Immobilien und Wertpapiere“, so Weber. „Und die Bedeutung von Immobilieninvestitionen wächst spürbar.“

Um eine optimale Grundlage für die Investitionsbewertung und
-entscheidung zu gewährleisten, bedient sich die WSH unter anderem ausführlicher Markt- und Standortanalysen. Hier greift WSH auch auf das langjährige Know-how der Famos zurück. Ob die Bewertung eines Lebensmittelmarktes oder die Prüfung eines geplantes Studentenwohnheims: Die Analysen von Famos fließen in die Investitionsprüfung ein, die WSH für die eigenen Mandanten vorbereitet.

„Das Know-how ist die eine Seite“, sagt Christoph Weber, „aber ebenso wichtig ist für uns die Erfahrung, die Famos mit der Steuerung großer Privatvermögen von Familienunternehmen hat. Denn das erfordert neben dem entsprechenden Wissen auch Fähigkeiten wie Fingerspitzengefühl, Diskretion oder auch einfach den Ansatz, nicht nur kurzfristige Gewinnmaximierung im Auge zu haben, sondern langfristig werterhaltend zu denken.“ Um eng und vertrauensvoll miteinander zu arbeiten, brauchen Unternehmen nun mal ein gegenseitiges Grundverständnis. Ein Einvernehmen über Werte und Handlungsmaximen - so wie es bei WSH und Famos der Fall ist.

Das liegt sicher auch in den Parallelen der Gründungsgeschichten begründet. Wie die Famos hat sich auch WSH aus der Verwaltung eines singulären, großen Privatvermögens entwickelt. „Bei beiden Unternehmen weht der gleiche Geist“, beschreibt es Weber.

Bei der WSH kann man sich jedenfalls vorstellen, die Zusammenarbeit weiter auszubauen und beispielsweise auch auf den Bereich des Immobilienmanagements auszuweiten. Und bei Famos freut man sich auf weitere Projekte mit der WSH.

Weiterführende Links für Sie zur Information:
http://www.w-s-h.com

 
     


 
   

FAMOSES WISSEN

In Erbschaftsfällen ist Fingerspitzengefühl gefragt

2.600.000.000.000 Euro: Es ist ein gigantischer Wert, der noch in diesem Jahrzehnt in Deutschland vererbt wird. Rund die Hälfte dieser 2,6 Billionen Euro sind Immobilien, so das Deutsche Institut für Altersvorsorge in einer aktuellen Studie. Selbst genutzte Einfamilienhäuser, vermietete Gewerbeimmobilien, Mehrfamilienhäuser oder auch Lagerhallen und Produktionsstätten: Immobilien, die als Familienerbe von einer an die nächste Generation weitergegeben werden.

Nicht zu vergessen ist dabei, dass die 1,3 Billionen Euro der zur Vererbung anstehenden Immobilien nur einen Teil der in Deutschland in privaten Händen liegenden Immobilien ausmachen. Der Gesamtwert wird auf 4,2 Billionen Euro geschätzt. Und 4,2 Billionen Euro sollten Grund genug sein, die Entwicklung und Umsetzung einer Immobilienstrategie auf der Liste der zu erledigenden Dinge ganz weit nach oben zu setzen.

Für Famos waren Immobilien noch nie eine bloße Ansammlung von Zahlen. Natürlich müssen Immobilien Renditen erzielen, aber das Anliegen von Famos war und ist es, dauerhafte Werte zu schaffen, über Jahrzehnte und über Generationen. Als Multi Family Office für Immobilienvermögen berät und betreut Famos Familien und Family Offices in allen Vermögensfragen rund um die Immobilie. Dadurch hat Famos in vielen Fällen bereits Immobilienbestände im Zuge von Erbschaften begutachtet, bewertet und mit der Erben-Generation eine langfristige Strategie zur Werterhaltung dieses Vermögensbestandteils erarbeitet. Oft wurde Famos dann auch die Umsetzung dieser Strategie übertragen.

In den vergangenen Wochen hat Famos die eigenen Leistungen noch stärker fokussiert und sie in Geschäftsfeldern gebündelt. So steht im Bereich „Idee und Konzept“ die grundlegende Analyse mit entsprechenden Konzepten und Empfehlungen im Vordergrund, im Bereich „Betreuen und Bewirtschaften“ die täglich anfallenden Herausforderungen eines Immobilieneigentümers, wie die kaufmännische und technische Objektbewirtschaftung, die Mieterbetreuung, das Berichtswesen oder auch die Koordinierung von Rechtsangelegenheiten, und im Bereich „Entwickeln und Realisieren“ bündelt Famos die Bauherrenvertretung, das Projektcontrolling, die Vermietung und den Verkauf.

Die an Famos gerichteten Anfragen zeigen, dass das Vererbungs-Thema zunimmt und dass die wieder nachlassende Konjunkturdynamik und die Nachfolge-Problematik beim Generationenwechsel in Deutschland ihr Übriges tun, um die Frage „Was tun mit dem Immobilienbestand?“ in deutschen Familienunternehmen zunehmend in den Fokus zu rücken. Als Dienstleister mit einem klaren Leistungsportfolio, das modular nach den jeweiligen Anforderungen beauftragt werden kann, stellt sich Famos den Anfragen potenzieller Kunden. Und kann dabei immer auf einen großen Pluspunkt verweisen: Den Fragestellungen und Lösungsangeboten rund um die Assetklasse Immobilien widmet sich Famos seit über 50 Jahren.
 
     


 
   

MENSCHEN BEI FAMOS

Claus Steufmehl, Leiter Immobilienmanagement

Seit neun Jahren gehört Claus Steufmehl mittlerweile zum Famos Team. 2002 begann er hier mit seiner Ausbildung zum Immobilienkaufmann und sammelte während dieser Zeit in allen Bereichen des Unternehmens erste Erfahrungen. Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung arbeitete Claus Steufmehl als Assistent der Geschäftsführung und im kaufmännischen Immobilienmanagement. Im Jahr 2007 wurde er dann Kaufmännischer Leiter und übernahm ein Jahr später als Leiter Immobilienmanagement zusätzlich den operativen Bereich dieses Geschäftssegments der Famos.

Claus Steufmehl steuert und koordiniert den kompletten Bereich der Bewirtschaftung der von Famos betreuten Immobilienbestände. Kein Thema, welches nicht über seinen Tisch läuft. Sein Aufgabengebiet ist genauso umfang- wie abwechslungsreich und umfasst die strategische Immobilienberatung, die kaufmännische und technische Bewirtschaftung, das Reporting und das Controlling. Durch die enge Verzahnung der Famos Bereiche Projektentwicklung und Immobilienmanagement ist er auch in Aufgabenstellungen der Projektentwicklungen involviert.

Klar, dass Claus Steufmehl das nicht alleine macht, sondern sich bei Famos auf ein bewährtes Team verlassen kann. Aber mindestens einmal im Jahr möglichst alle Immobilien zu besuchen, um sich vor Ort ein Bild zu machen, lässt er sich nicht nehmen.

Ein weiteres spannendes Thema, welches er in den vergangenen Jahren bei Famos miterlebt und aktiv gestaltet hat und mit dem er sich auch in seiner vor wenigen Wochen vollendeten Masterarbeit auseinandergesetzt hat: Der Strategiewandel, den die Entwicklung vom Verwaltungsunternehmen zum modernen Dienstleister im Immobilienbereich mit sich bringt.

In welchem Spezialbereich der Immobilienbranche er zu Hause ist, kann der Generalist selber gar nicht wirklich benennen. Aber genau das ist das spannende an der Arbeit bei Famos: „Wir sind ein kleines Unternehmen mit einem breiten Geschäftsfeld, dass wir abdecken. Da muss man flexibel sein, sich immer wieder auf neue Situationen einstellen und auch mal neue Dinge ausprobieren.“ Diese Denkweise erwartet er auch von seinen Kollegen. „Das ist einfach die Unternehmensphilosophie,“ sagt Steufmehl.

Diese Philosophie überträgt er auch auf sein Privatleben. Sport als Ausgleich spielt hier eine entscheidende Rolle. Im Jahr 2010 lief Claus Steufmehl zusammen mit seiner langjährigen Lebensgefährtin seinen ersten Marathon. Dies war eine ganz neue Erfahrung. Monatelanges kontinuierliches Training nur um für den einen Tag auf den Punkt fit zu sein, hat zu einigen Veränderungen im täglichen Ablauf geführt. Dies ist nur machbar, wenn auch die Familie, Freunde und das Umfeld mitspielen. Abgeschreckt hat ihn diese Erfahrung nicht. Im Gegenteil. Claus Steufmehl machte auch sportlich den nächsten Schritt: „Neue Grenzen auszuloten“ fand mit der Teilnahme an dem Ironman Austria 2011 seinen bisherigen Höhepunkt. Nach zwölf Stunden (3,8 km Schwimmen, 180 km Rad fahren und 42,195 km Laufen) erreichte er glücklich das Ziel.
 
Machbar ist dies nur mit einem optimalen Zeitmanagement. Viele Trainingseinheiten werden dabei bereits morgens vor der Arbeit abgespult. "Es ist ein gutes Gefühl morgens um 8 Uhr im Büro zu sitzen und bereits 15 Kilometer gelaufen oder 25 Kilometer mit dem Rennrad ins Büro gefahren zu sein."

Einen Wechsel ganz anderer Art erlebt er derzeit zu Hause, denn vor wenigen Wochen hat seine Lebenspartnerin eine Tochter zur Welt gebracht. Ob sich am täglichen Ablauf zukünftig viel ändern wird, bleibt abzuwarten. Die sportlichen Eltern haben vorgesorgt - der Babyjogger ist bereits im vollen Einsatz. Die Kollegen werden Strichlisten führen, wie oft er künftig die Strecke von seinem Heimatort Erkelenz zur Famos in Korschenbroich mit dem Fahrrad bewältigen wird.

Seine Antwort auf die Frage, wie er das alles schafft, ist ebenso typisch wie knapp und prägnant: „Passt schon“.

 
     


 
     

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